Was ist Osteopathie?
In der Osteopathie werden Faszien, Muskeln und Gelenke, welche in der Funktion und/ oder Beweglichkeit eingeschränkt sind untersucht und behandelt.
Die drei Pfeiler der Osteopathie sind:
Parietale Osteopathie (Gelenke, Muskeln und Faszien)
Craniosacrale Therapie (Behandlungen des Craniosacralen Systems)
Viszerale Osteopathie (Organe)
Generell versucht man in der Osteopathie die drei Pfeiler in die Behandlungen zu integrieren.
Ich schaue jedoch erst einmal welche Beschwerden das Pferd hat und entscheide nach der Untersuchung welche Techniken zum Einsatz kommen bzw. welche Kombinationen in der Behandlung am Besten sind.
Durch die Behandlung möchte ich die vorher festgestellten Bewegungs- oder Funktionseinschränkungen reduzieren, Schmerzen lindern und die Muskulatur beeinflussen.
Pferde sind Tiere, welche ihre Beschwerden gut kompensieren können und somit fallen manche Beschwerden erst nach einiger Zeit auf. Daher ist es mir wichtig die mögliche Ursache für die Beschwerden zu finden und zu behandeln.
Daher kann man auch ohne allzu grosse Beschwerden sein Pferd 1-2x pro Jahr durchchecken und behandeln lassen um mögliche Beschwerden frühzeitig zu entdecken.
Wann Osteopathie?
• Rittigkeitsprobleme
• Lahmheiten oder Taktunreinheiten
• Schmerzen im Bewegungsapparat
• Nach Operationen
• Nach Stürzen
• Schmerzen beim Satteln
• Beckenschiefstand
• Verspannungen im Hals- oder Rückenbereich
• Verspannungen im Kiefer/ Kaumuskulatur und des Zungenbeins
• Gelenkblockaden
• Bewegungseinschränkungen der Vorderhand oder der Hinterhand